VICTORAT
KUNST · NATUR · SOZIALES
VICTORAT, das Forum für Kunst und Kultur, ist seit April 2004 tätig.
Rabbi Hillel e.V. ist 2006 gegründet worden. Die Aktivitäten des Vereins finden in VICTORAT statt. Verantwortlich für ihre Inhalte und Durchführung ist Victor Sanovec.
Das Jüdische Leben in der Region, die Informationen über das Judentum der Gegenwart und Israel ist einer der Schwerpunkte der Arbeit von VICTORAT. Es macht vor Ort sichtbar, dass das Judentum ein wesentlicher Bestandteil der Kultur Europas ist.
Rabbi Hillel e.V. ist 2006 gegründet worden. Die Aktivitäten des Vereins finden in VICTORAT statt. Verantwortlich für ihre Inhalte und Durchführung ist Victor Sanovec.
Das Jüdische Leben in der Region, die Informationen über das Judentum der Gegenwart und Israel ist einer der Schwerpunkte der Arbeit von VICTORAT. Es macht vor Ort sichtbar, dass das Judentum ein wesentlicher Bestandteil der Kultur Europas ist.
Victor Sanovec stellt aus am 05. September 2010
Victor Sanovec zum Brandanschlag auf die Synagoge
in Worms am 16.05.2010
Bundesverdienstkreuz am 23. April 2010 verliehen
Veranstaltung am 21.01.2010
Die Zukunft des Judentums
in Deutschland
Zeit: Donnerstag, 21. Januar 2010,
18.00 Uhr
Ort: Hauptschule im Heuss-Adenauer-Schulzentrum, Kirchstraße 41,
Oberwesel
weitere Infos ...
in Deutschland
Zeit: Donnerstag, 21. Januar 2010,
18.00 Uhr
Ort: Hauptschule im Heuss-Adenauer-Schulzentrum, Kirchstraße 41,
Oberwesel
weitere Infos ...
Rabbinerin Elisa Klapheck in Frankfurt
Elisa Klapheck (*1962, Düsseldorf) ist Rabbinerin des Egalitären Minjan (die liberalen Juden) der Jüdischen Gemeinde in Frankfurt am Main. In den Jahren 2005-2009 war sie Rabbinerin von Beit Ha’Chidush in Amsterdam. Wo immer Klapheck amtiert, hält sie Schiurim zu talmudischen Themen anhand heutiger, gesellschaftspolitischer Fragestellungen. Darin treffen sich die beiden Fächer, die sie studiert hat: Politologie und Judaistik. Klapheck war lange politische Journalistin und Pressesprecherin der Jüdischen Gemeinde zu Berlin.
Seit den 90-er Jahren engagiert sie sich für eine jüdische Erneuerung. So gehörte sie zu den Mitinitiatoren der liberalen Berliner Synagoge Oranienburger Straße und von „Bet Debora“ (Tagung europäischer Rabbinerinnen, Katorinnen und rabbinisch gelehrter jüdischer Frauen). Von ihr erschienen sind u.a. "Fräulein Rabbiner Jonas - Kann die Frau das rabbinische Amt bekleiden?" (1999) und „So bin ich Rabbinerin geworden. Jüdische Herausforderungen hier und jetzt“ (2005). Klapheck schreibt regelmäßig rabbinische Kommentare für die „Jüdische Allgemeine“ und verschiedene Radiosender. Derzeit arbeitet sie an einem Buch über die Religionsphilosophin Margarete Susman.
Film zur offiziellen Amtseinführung
Film zur offiziellen Amtseinführung
Zum Tod von Rabbiner Dr. Alfred Gottschalk
Am Schabatt Nachmittag, dem 12. September 2009, verstarb Rabbiner Gottschalk im Alter von 79 Jahren. Er hinterlässt seine Frau Deanna, 2 eigene und 2 Stiefkinder sowie 9 Enkel.
Der Verein Rabbi Hillel und wir, Barbara Fuchs und Victor Sanovec, persönlich verlieren einen Freund und Unterstützer, dessen Interesse an seinem Geburtsort Oberwesel über all die Jahre nie nachgelassen hat. Mit 9 Jahren wurde Gottschalk aus Oberwesel vertrieben, große Teile seiner Verwandtschaft wurden im 3. Reich ermordet. Trotzdem hat Alfred Gottschalk die Versöhnung mit dem Ort seiner Kindheit ein Leben lang gesucht. Artikel "Denkmal –
Ein Schritt zurück in die Zukunft"
Ein Schritt zurück in die Zukunft"
Von dem Sohn eines kleinen Viehhändlers in Oberwesel zum renommierten Rabbiner in Amerika war es ein harter Weg, auf dem ihm seine Mutter die wichtigste Stütze war. Sein Vater war früh verstorben, er konnte in der neuen Welt nie richtig Fuß fassen. Video "Alfred Gottschalk Testimony"
Rabbiner Gottschalk hat sein Leben lang als Pionier für die Sache des Reformjudentums gekämpft und einige Meilensteine auf seinem Weg hinterlassen. So ordinierte er die erste Rabbinerin in Amerika 1972. Unter seiner Leitung als Kanzler des Hebrew Union Colleges in Los Angeles, New York und Cincinnati wurden die Institute erweitert und ausgebaut und der Campus in Jerusalem errichtet. Nach seiner Emeritierung überwachte er den Ausbau des Museums of Jewish Heritage´in New York und war maßgeblich beteiligt an der Gründung des United States Holocaust Museums in Washington. Seine Liebe und Unterstützung galt immer auch dem Land Israel, dem er auf vielfältige Weise verbunden war.
Wir werden Alfred Gottschalk vermissen mit seinem in der Jugend in Brooklyn geschärften Witz und seiner warmherzigen Gastfreundschaft.
Artikel in der "LA Times"
Die Beerdigung findet um 12:00 Uhr am Montag, den 14. September statt: Plum Street Temple, 726 Plum St., in Cincinnati.
Die Familie empfängt Besucher am Montag von 17:00-21:00 Uhr im Hebrew Union College-Jewish Institute of Religion, 3101 Clifton Ave., Cincinnati.
Rabbi Hillel e.V.
Barbara Fuchs, Victor Sanovec
Rabbiner Gottschalk hat sein Leben lang als Pionier für die Sache des Reformjudentums gekämpft und einige Meilensteine auf seinem Weg hinterlassen. So ordinierte er die erste Rabbinerin in Amerika 1972. Unter seiner Leitung als Kanzler des Hebrew Union Colleges in Los Angeles, New York und Cincinnati wurden die Institute erweitert und ausgebaut und der Campus in Jerusalem errichtet. Nach seiner Emeritierung überwachte er den Ausbau des Museums of Jewish Heritage´in New York und war maßgeblich beteiligt an der Gründung des United States Holocaust Museums in Washington. Seine Liebe und Unterstützung galt immer auch dem Land Israel, dem er auf vielfältige Weise verbunden war.
Wir werden Alfred Gottschalk vermissen mit seinem in der Jugend in Brooklyn geschärften Witz und seiner warmherzigen Gastfreundschaft.
Artikel in der "LA Times"
Die Beerdigung findet um 12:00 Uhr am Montag, den 14. September statt: Plum Street Temple, 726 Plum St., in Cincinnati.
Die Familie empfängt Besucher am Montag von 17:00-21:00 Uhr im Hebrew Union College-Jewish Institute of Religion, 3101 Clifton Ave., Cincinnati.
Rabbi Hillel e.V.
Barbara Fuchs, Victor Sanovec
Mit Juden reden – Ausstellung verlängert bis 31.08.
Ausstellung: JUDEN BEGEGNEN
Fragen und Antworten zum jüdischen Leben heute.
Wo? In der Synagoge am Schaarplatz in 55430 Oberwesel
Wann? Vom 16. Februar 2009 bis zum 31. August 2009
Die Ausstellung ist als Basis zum Gespräch über das Judentum und die Juden aufgebaut. Sie bietet den Besuchern, die heute selten gewordene Gelegenheit, in einem persönlichen Gespräch mit einem Juden direkte Antworten zu bekommen. So können Fragen zu der Geschichte der Juden vor Ort, zum jüdischen Glauben und den daraus resultierenden Praktiken und Gewohnheiten wie z. B. Essen, Kleidung u. ä. geklärt werden. Genauso wie Fragen zur Bibel und zu jüdischen Festen. Aber auch aktuelle Fragen zu der Vielfalt des jüdischen Lebens, der jüdischen Kultur heute und des Antisemitismus können angesprochen und beantwortet werden.
Ein Teil der Präsentation bildet eine kleine Sammlung einfacher Kultgegenstände und Gebetbücher aus privatem Besitz. Das Spektrum reicht von einem Gebetbuch für Feiertage aus Wilna – Litauen über ein Gebetbuch des aus Oberwesel stammenden und 1939 geflohenen Rabbiner Alfred Gottschalk bis zu fotokopierten Gebetbüchern, die heute im Gebrauch der jüdischen Gemeinden und Gruppen sind.
Die Ausstellung ist in Zusammenhang mit dem 2006 aufgestellten Denkmal für die jüdischen Nachbarn zu sehen. Sie ist für Besucher aller Altersgruppen, die sich über das jüdische Leben heute und für die Vitalität des Judentums informieren wollen, eingerichtet. Damit unterscheidet sich die Ausstellung Juden begegnen von der Mehrheit der Einrichtungen die sich auf die toten Juden der Vergangenheit oder Juden als Opfer und Verfolgte konzentrieren. Die Ausstellung in Oberwesel will darauf hinweisen, dass das Judentum eine Basis nicht nur des Christentums, sondern auch der Werte Europas von heute darstellt.
Die Ausstellung ist auf Vereinbarung zu besichtigen. Telefon: 0170 180 36 85
Fragen und Antworten zum jüdischen Leben heute.
Wo? In der Synagoge am Schaarplatz in 55430 Oberwesel
Wann? Vom 16. Februar 2009 bis zum 31. August 2009
Die Ausstellung ist als Basis zum Gespräch über das Judentum und die Juden aufgebaut. Sie bietet den Besuchern, die heute selten gewordene Gelegenheit, in einem persönlichen Gespräch mit einem Juden direkte Antworten zu bekommen. So können Fragen zu der Geschichte der Juden vor Ort, zum jüdischen Glauben und den daraus resultierenden Praktiken und Gewohnheiten wie z. B. Essen, Kleidung u. ä. geklärt werden. Genauso wie Fragen zur Bibel und zu jüdischen Festen. Aber auch aktuelle Fragen zu der Vielfalt des jüdischen Lebens, der jüdischen Kultur heute und des Antisemitismus können angesprochen und beantwortet werden.
Ein Teil der Präsentation bildet eine kleine Sammlung einfacher Kultgegenstände und Gebetbücher aus privatem Besitz. Das Spektrum reicht von einem Gebetbuch für Feiertage aus Wilna – Litauen über ein Gebetbuch des aus Oberwesel stammenden und 1939 geflohenen Rabbiner Alfred Gottschalk bis zu fotokopierten Gebetbüchern, die heute im Gebrauch der jüdischen Gemeinden und Gruppen sind.
Die Ausstellung ist in Zusammenhang mit dem 2006 aufgestellten Denkmal für die jüdischen Nachbarn zu sehen. Sie ist für Besucher aller Altersgruppen, die sich über das jüdische Leben heute und für die Vitalität des Judentums informieren wollen, eingerichtet. Damit unterscheidet sich die Ausstellung Juden begegnen von der Mehrheit der Einrichtungen die sich auf die toten Juden der Vergangenheit oder Juden als Opfer und Verfolgte konzentrieren. Die Ausstellung in Oberwesel will darauf hinweisen, dass das Judentum eine Basis nicht nur des Christentums, sondern auch der Werte Europas von heute darstellt.
Die Ausstellung ist auf Vereinbarung zu besichtigen. Telefon: 0170 180 36 85
Konzert
Deutsch Israelischer Freundeskreis Ingelheim e.V.
Höre, Israel – dein Land komponiert
Ein musikalisches Portrait des Landes Israel
und eine kleine musikalische Hommage zum 200. Mendelssohn-Jubiläum
Vortragsbegleiteter Klavierabend mit der Pianistin Dr. Ofra Yitzhaki
Sonntag, 3. Mai 17.00 Uhr
im Weiterbildungszentrum Ingelheim, Wilhelm-Leuschner-Str. 61
Happy Birthday Prof. Swidler!

Leonard Swidler, Ph.D, President
Journal of Ecumenical Studies and the Dialogue Institute
Temple University, Philadelphia
www.jesdialogue.org
Dear Prof. Swidler,
Congratulations on your 80th birthday and of course to the 45th anniversary of the Journal of Ecumenical Studies!
We remember very well your crucial support during 2006, when we initiated the memorial for the former jewish community of Oberwesel. Together with Racelle Weiman and your interreligous group of visitors from the US the 3rd September 2006 became a very special day after 61 years of silence after the Jews where harried out of Oberwesel.
Thank you and all the best wishes for you personally and for your future academic challenges!
Barbara Fuchs, Victor Sanovec, Hubertus Jäckel
Rabbi Hillel e.V.- Verein zur christlich-jüdischen Verständigung
c/o VICTORAT, Oberwesel, Germany
Congratulations on your 80th birthday and of course to the 45th anniversary of the Journal of Ecumenical Studies!
We remember very well your crucial support during 2006, when we initiated the memorial for the former jewish community of Oberwesel. Together with Racelle Weiman and your interreligous group of visitors from the US the 3rd September 2006 became a very special day after 61 years of silence after the Jews where harried out of Oberwesel.
Thank you and all the best wishes for you personally and for your future academic challenges!
Barbara Fuchs, Victor Sanovec, Hubertus Jäckel
Rabbi Hillel e.V.- Verein zur christlich-jüdischen Verständigung
c/o VICTORAT, Oberwesel, Germany


















