Wenn ich nicht für mich bin, wer ist für mich? Und solange ich nur für mich bin,
was bin ich? Und wenn nicht jetzt, wann? Hillel
Rabbi Alfred Gottschalk -
Der gemeinnützige Verein wurde am 27. Juni 2006 noch unter dem Namen Rabbi Hillel gegründet. Anlass waren die Ereignisse um die Errichtung des Denkmals der Oberweseler Bürger für ihre jüdischen Nachbarn, das von der Vereinsvorsitzenden Barbara Fuchs im gleichen Jahr initiiert worden war.
Zweck des Vereins ist die Förderung und Pflege des Andenkens an die jüdischen Bürger von Oberwesel sowie die Aufklärung über das jüdische Leben und die jüdische Religion in der Vergangenheit und insbesondere in der Gegenwart. Nach dem Tod des aus Oberwesel stammenden amerikanischen Rabbiners Alfred Gottschalk, wurde der Verein zu seinem Gedenken umbenannt.
Die Juden sollen nicht ausschließlich als Opfer im Bewusstsein der Öffentlichkeit verankert werden und dadurch ihrer aktiven Verdienste für Europa von heute noch einmal beraubt werden. Um aufklärend zu wirken und den Dialog zwischen Juden und Nichtjuden zu ermöglichen, unterstützt Rabbi Alfred Gottschalk e.V. insbesondere die Ausstellungen und Gruppenveranstaltungen in den Räumen von Victorat in der Synagoge Oberwesel, Schaarplatz 3.
Wenn Sie Interesse an dem Verein oder Fragen haben, dann richten Sie diese bitte an: Barbara Fuchs, 1. Vorsitzende Rabbi Alfred Gottschalk e.V., rabbigottschalk@victorat.de.
Gerne nehmen wir auch Spenden für unsere Arbeit entgegen. Der Verein ist beim Amtsgericht Koblenz eingetragen und beim Finanzamt Koblenz als gemeinnützig anerkannt. Eine Spendenbescheinigung stellen wir auf Wunsch aus. Bitte vergessen Sie dann nicht die Angabe Ihrer vollständigen Adresse.
Spendenkonto Rabbi Alfred Gottschalk e.V. bei der Kreissparkasse Rhein Hunsrück:
BLZ 560 517 90 · Konto-Nr.: 102282019
was bin ich? Und wenn nicht jetzt, wann? Hillel
Rabbi Alfred Gottschalk -
Verein zur christlich-jüdischen Verständigung e.V.
Der gemeinnützige Verein wurde am 27. Juni 2006 noch unter dem Namen Rabbi Hillel gegründet. Anlass waren die Ereignisse um die Errichtung des Denkmals der Oberweseler Bürger für ihre jüdischen Nachbarn, das von der Vereinsvorsitzenden Barbara Fuchs im gleichen Jahr initiiert worden war.Zweck des Vereins ist die Förderung und Pflege des Andenkens an die jüdischen Bürger von Oberwesel sowie die Aufklärung über das jüdische Leben und die jüdische Religion in der Vergangenheit und insbesondere in der Gegenwart. Nach dem Tod des aus Oberwesel stammenden amerikanischen Rabbiners Alfred Gottschalk, wurde der Verein zu seinem Gedenken umbenannt.
Die Juden sollen nicht ausschließlich als Opfer im Bewusstsein der Öffentlichkeit verankert werden und dadurch ihrer aktiven Verdienste für Europa von heute noch einmal beraubt werden. Um aufklärend zu wirken und den Dialog zwischen Juden und Nichtjuden zu ermöglichen, unterstützt Rabbi Alfred Gottschalk e.V. insbesondere die Ausstellungen und Gruppenveranstaltungen in den Räumen von Victorat in der Synagoge Oberwesel, Schaarplatz 3.
Wenn Sie Interesse an dem Verein oder Fragen haben, dann richten Sie diese bitte an: Barbara Fuchs, 1. Vorsitzende Rabbi Alfred Gottschalk e.V., rabbigottschalk@victorat.de.
Gerne nehmen wir auch Spenden für unsere Arbeit entgegen. Der Verein ist beim Amtsgericht Koblenz eingetragen und beim Finanzamt Koblenz als gemeinnützig anerkannt. Eine Spendenbescheinigung stellen wir auf Wunsch aus. Bitte vergessen Sie dann nicht die Angabe Ihrer vollständigen Adresse.
Spendenkonto Rabbi Alfred Gottschalk e.V. bei der Kreissparkasse Rhein Hunsrück:
BLZ 560 517 90 · Konto-Nr.: 102282019




