VICTORAT

KUNST ·  NATUR ·  SOZIALES


Die Synagoge in Oberwesel.
VICTORAT, das Forum für Kunst und Kultur, ist seit April 2004 tätig.

Das Jüdische Leben in der Region, die Informationen über das Judentum der Gegenwart und Israel ist einer der Schwerpunkte der Arbeit von VICTORAT. Es macht vor Ort sichtbar, dass das Judentum ein wesentlicher Bestandteil der Kultur Europas ist.
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Veranstaltung zum Holocaust Gedächtnistag 2012
am 26. Januar 2012

Simon Wiesenthal, eine Biografie

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Dr. Yael Deusel ist die erste Rabbinerin in Bayern,
8. Januar 2012

Ordination von Yael Deusel, Bamberg
Bildrechte: Tobias Barniske, Abraham Geiger Kolleg
  • Brit Mila
  • Kurzbiografie Dr. Yael Deusel„Bei Dir ist der Quell des Lebens, in Deinem Licht sehen wir Licht“
    (Ps 36,10).


    Yael Deusel wurde 1960 in Nürnberg geboren. Sie spezialisierte sich nach ihrem Medizinstudium im Fach Urologie, war Fellow am Hadassah University Hospital in Jerusalem (Kinderurologie) und ist derzeit Oberärztin in der Klinik für Urologie und Kinderurologie in Bamberg. Langjährige Tätigkeit im Vorstand der Israelitischen Kultusgemeinde Bamberg und als Delegierte beim Landesverband der Israelitischen Kultusgemeinden in Bayern und beim Zentralrat der Juden in Deutschland. Dr. Deusel, die ebenso wie ihre Kommilitonen auch ein Studienjahr in Israel verbrachte, hat ihr Studium am Abraham Geiger Kolleg an der Universität Potsdam mit einer Masterarbeit im Fach Jüdischen Studien zum Thema „Brit Mila – medizinische und halachische Aspekte“ mit Auszeichnung abgeschlossen. Diese Arbeit wird 2012 im Verlag Herder als Buch veröffentlicht. Dr. Yael Deusel wird Rabbinerin der Israelitischen Kultusgemeinde Bamberg K.d.ö.R.
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Mein Bund, den ihr bewahren sollt

von Rabbiner Yael Deusel

Wie kein anderes Gebot steht die Brit Mila symbolisch für die Zugehörigkeit zum Judentum, sowohl für Juden als auch für Nichtjuden. Dabei erreicht die Akzeptanz der rituellen Zirkumzision als unverzichtbarer Teil der jüdischen Identität alle Denominationen innerhalb des jüdischen Pluralismus, von der Ultraorthodoxie bis zum säkularen Zionismus, wobei, wie Thomas Schlich darlegt, in der modernen Zeit, in der zahlreiche Juden sich nicht mehr über die traditionelle Ausübung der Religion definieren, „das Festhalten an der Beschneidung des Knaben nicht selten .das letzte überhaupt noch verbliebene Zeichen der Verbindung zum Judentum darstellt".

Praktiziert seit Tausenden von Jahren zunächst wohl als Ritus mit soziokulturellem Hintergrund, wandelte sich die Brit Mila im Lauf der Zeit zu einem Ritual von höchster religiöser Bedeutung in ihrer Symbolik als Zeichen des Bundes mit dem Ewigen. Ihre theoretischen Grundlagen finden sich in der Tora, die praktischen Erläuterungen zu ihrer Ausführung in Mischna und Talmud. In der nachtalmudischen Epoche erfuhr die Zeremonie der rituellen jüdischen Beschneidung weitere Ergänzungen und Modifikationen, und sie erreichte schließlich in der gaonäischen Zeit sogar einen Rang in Äquivalenz zur Bedeutung eines christlichen Sakraments. Dabei lässt sich ihr Stellenwert in der jüdischen Gesellschaft von Anfang an stets auch als Spiegel für die politische beziehungsweise gesellschaftliche Stellung der Juden innerhalb ihrer nicht-jüdischen Umgebung betrachten.

Während das „Wie" der Brit Mila sich mit zunehmendem medizinischem Fortschritt, aber auch als Reaktion auf nicht jüdische Einflüsse modifiziert hat und auch dem „Warum" aus religiöser Sicht manche rationale Argumentation beigeordnet wurde, blieb doch das „Dass", obwohl nicht immer unangefochten, bis heute bestehen. Zwar fanden sich im Lauf der Jahrtausende, bis in unsere heutige Zeit hinein, immer wieder Angriffe auf die rituelle Beschneidung, welche von der gesellschaftlichen Stigmatisierung bis zum Verbot derselben reichen. Diese sind allerdings, pars pro toto, letztlich nicht als Angriff auf die Zirkumzision als solche, sondern auf das Judentum an sich zu werten, was sich nicht selten auch in der jeweiligen Wortwahl der nicht-jüdischen Gegner der Brit Mila bemerkbar macht. Dazu äußert Simon Bamberger im Jahr 1913 im Vorwort zu seinem Kompendium der Beschneidung sehr treffend: „[...] Nicht selten [ist] anstelle des ernsten Bestrebens, zur Sache zu schreiben, persönlicher Haß und persönliche Erbitterung getreten und nicht selten [herrschen] Vorurteile und Unkenntnis vor, altem Amaleksgeist erstanden, [es werden] Entstellungen und falsche Auslegungen ins Feld geführt [...]. Diese Aussage Bambergers charakterisiert nicht nur die zeitgenössische Argumentation der Beschneidungsgegner, sondern grundlegend die diesbezügliche Debatte von der hellenistisch-römischen Zeit bis ins 21. Jahrhundert.

Bedenken gegen die Brit Mila aus medizinischen Gründen lässt sich durch eine Durchführung der Zirkumzision nach dem jeweils aktuellsten chirurgischen Standard begegnen, unter Anwendung einer geeigneten Anästhesie. Hierbei ist nicht nur eine angemessene vorherige Aufklärung der Eltern über den Eingriff und seine möglichen Risiken einerseits sowie über die medizinischen Vorteile einer Beschneidung andererseits unerlässlich, sondern es muss auch eine korrekte Nachsorge erfolgen, um etwaigen Komplikationen entgegenzuwirken. Eine dementsprechende, spezielle Ausbildung von Mohalim (vorzugsweise Ärzten) ist daher unverzichtbar.

Über allen Debatten für oder wider eine rituelle jüdische Beschneidung ist jedoch zu bedenken, dass es sich bei der Brit Mila nicht um eine Angelegenheit handelt, über die jüdische Eltern für ihre Söhne beziehungsweise erwachsene jüdische Männer für sich selbst nach freiem Belieben entscheiden, sondern dass sie eines der wichtigsten Gebote des Judentums darstellt - und damit eine Verpflichtung dem Ewigen gegenüber, als Zeichen des immerwährenden Bundes mit Seinem Volk. Damit ist die Brit Mila auch gegenüber der nicht jüdischen Umgebung nicht verhandelbar, und Juden sind nicht verpflichtet, rationale Einwände oder gar Entschuldigungen zu suchen, um ihr Festhalten an der Halacha und damit an der Beschneidung als einem ihrer grundlegenden Bestandteile zu rechtfertigen.
Die Brit Mila ist wie kein anderes Symbol und wie keine andere Mitzwa innerhalb des Judentums ein Zeichen des religiösen Bewusstseins für den Ewigen, und gleichzeitig ein bewusstes Bekenntnis der Zugehörigkeit zum jüdischen Volk. Spinoza erklärte daher in seinem Tractatus Theologico-Politicus (3,53), dass die Beschneidung allein ausreiche, um das Überleben des jüdischen Volkes zu sichern, womit er partikularistisch darstellt, was der Talmud universalistisch ausdrückt: „[Wäre] nicht das Bündnisblut, würden Himmel und Erde nicht bestehen, wie es heißt: wenn nicht mein Bündnis Tag und Nacht, so würde ich die Ordnungen von Himmel und Erde nicht gesetzt haben432" (bShab 137b).

Untrennbar sind Beschneidung und Judentum miteinander verbunden, von den Ursprüngen bis in die Gegenwart, und ebenso ist beider Geschichte miteinander verflochten. „In the commandment of circumcision it is possible to observe the history of Judaism in miniature"(Michael Signer, 1990). Wie die Brit Mila in der Vergangenheit eine wesentliche Grundlage der jüdischen Religion und damit des jüdischen Volkes bildete, so wird sie auch in der Zukunft unverzichtbar und unabänderlich ein.. prägendes Element für die Zugehörigkeit zum Judentum darstellen, in Einklang mit dem ethischen Gesetzeswerk der Halacha, und als Ausdruck des Annehmens des Bundes mit dem Ewigen durch Sein Volk.

Rabbinerin Deusels Beitrag ist eine leicht gekürzte Zusammenfassung ihrer umfangreichen Masterarbeit zum Thema „Brit Mila – medizinische und halachische Aspekte“, die 2012 unter dem Titel „Mein Bund, den ihr bewahren sollt. Medizinische und religionsgesetzliche Aspekte der Beschneidung“ im Freiburger Verlag Herder erscheinen wird.
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Neuerscheinung im November 2011

Ein Buch von Victor Sanovec: Was essen die Juden heute und warum?

Jüdische Kochschule

Verlag Gebrüder Kornmayer
ISBN 978-3-942051-24-8
Preis: 14,95 €

Kulinarische Lesung ...

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Konzert am 27. November 2010

Konzert - Die Jüding von Toledo

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Victor Sanovec stellt aus am 05. September 2010

Nur einen Teil davon ...

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Besuch von Dania Gottschalk am 26.07.2010

Dania Gottschalk
Dania Gottschalk aus den USA – die Enkelin von Rabbiner Gottschalk (geb.1930 in Oberwesel, gest. 2009 in Cincinnati, USA) – besuchte auf ihrer Europareise Oberwesel.

Sie trug sich in das Besucherbuch in der Synagoge auf dem Schaarplatz ein.
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Victor Sanovec zum Brandanschlag auf die Synagoge
in Worms am 16.05.2010

Stellungnahme von Victor Sanovec im SWR-Fernsehen

Autor: Edgar Verheyen, SWR Ländersache-Reporter
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Bundesverdienstkreuz am 23. April 2010 verliehen

Große Ehre für Claudia Korenke im Römer

Curriculum Vitae | Rede
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Zur Website | PDF-Ankündigung
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Veranstaltung am 21.01.2010

Veranstaltungen zum Tag des Gedenkens an die Opfer des Nationalsozialismus
Die Zukunft des Judentums
in Deutschland


Zeit: Donnerstag, 21. Januar 2010,
18.00 Uhr
Ort: Hauptschule im Heuss-Adenauer-Schulzentrum, Kirchstraße 41,
Oberwesel

weitere Infos ...
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Rabbinerin Elisa Klapheck in Frankfurt

Rabbinerin E. Klapheck
Rabbinerin E. Klapheck (Mitte), links Rabbiner J. Sievers, rechts Dr. D. Graumann (Zentralrat Vizepräsident), Foto: Joachim Turré
Elisa Klapheck (*1962, Düsseldorf) ist Rabbinerin des Egalitären Minjan (die liberalen Juden) der Jüdischen Gemeinde in Frankfurt am Main. In den Jahren 2005-2009 war sie Rabbinerin von Beit Ha’Chidush in Amsterdam. Wo immer Klapheck amtiert, hält sie Schiurim zu talmudischen Themen anhand heutiger, gesellschaftspolitischer Fragestellungen. Darin treffen sich die beiden Fächer, die sie studiert hat: Politologie und Judaistik. Klapheck war lange politische Journalistin und Pressesprecherin der Jüdischen Gemeinde zu Berlin.
Seit den 90-er Jahren engagiert sie sich für eine jüdische Erneuerung. So gehörte sie zu den Mitinitiatoren der liberalen Berliner Synagoge Oranienburger Straße und von „Bet Debora“ (Tagung europäischer Rabbinerinnen, Katorinnen und rabbinisch gelehrter jüdischer Frauen). Von ihr erschienen sind u.a. "Fräulein Rabbiner Jonas - Kann die Frau das rabbinische Amt bekleiden?" (1999) und „So bin ich Rabbinerin geworden. Jüdische Herausforderungen hier und jetzt“ (2005). Klapheck schreibt regelmäßig rabbinische Kommentare für die „Jüdische Allgemeine“ und verschiedene Radiosender. Derzeit arbeitet sie an einem Buch über die Religionsphilosophin Margarete Susman.
Film zur offiziellen Amtseinführung
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Zum Tod von Rabbiner Dr. Alfred Gottschalk

Am Schabatt Nachmittag, dem 12. September 2009, verstarb Rabbiner Gottschalk im Alter von 79 Jahren. Er hinterlässt seine Frau Deanna, 2 eigene und 2 Stiefkinder sowie 9 Enkel.

Rabbiner Gottschalk (Mitte) in Oberwesel
mit Sohn Marc, Enkelin Atara, B. Fuchs,
V. Sanovec
Der Verein Rabbi Hillel und wir, Barbara Fuchs und Victor Sanovec, persönlich verlieren einen Freund und Unterstützer, dessen Interesse an seinem Geburtsort Oberwesel über all die Jahre nie nachgelassen hat. Mit 9 Jahren wurde Gottschalk aus Oberwesel vertrieben, große Teile seiner Verwandtschaft wurden im 3. Reich ermordet. Trotzdem hat Alfred Gottschalk die Versöhnung mit dem Ort seiner Kindheit ein Leben lang gesucht. Artikel "Denkmal –
Ein Schritt zurück in die Zukunft"
Von dem Sohn eines kleinen Viehhändlers in Oberwesel zum renommierten Rabbiner in Amerika war es ein harter Weg, auf dem ihm seine Mutter die wichtigste Stütze war. Sein Vater war früh verstorben, er konnte in der neuen Welt nie richtig Fuß fassen. Video "Alfred Gottschalk Testimony"

Rabbiner Gottschalk hat sein Leben lang als Pionier für die Sache des Reformjudentums gekämpft und einige Meilensteine auf seinem Weg hinterlassen. So ordinierte er die erste Rabbinerin in Amerika 1972. Unter seiner Leitung als Kanzler des Hebrew Union Colleges in Los Angeles, New York und Cincinnati wurden die Institute erweitert und ausgebaut und der Campus in Jerusalem errichtet. Nach seiner Emeritierung überwachte er den Ausbau des Museums of Jewish Heritage´in New York und war maßgeblich beteiligt an der Gründung des United States Holocaust Museums in Washington. Seine Liebe und Unterstützung galt immer auch dem Land Israel, dem er auf vielfältige Weise verbunden war.

Wir werden Alfred Gottschalk vermissen mit seinem in der Jugend in Brooklyn geschärften Witz und seiner warmherzigen Gastfreundschaft.
Artikel in der "LA Times"

Die Beerdigung findet um 12:00 Uhr am Montag, den 14. September statt: Plum Street Temple, 726 Plum St., in Cincinnati.
Die Familie empfängt Besucher am Montag von 17:00-21:00 Uhr im Hebrew Union College-Jewish Institute of Religion, 3101 Clifton Ave., Cincinnati.

Rabbi Hillel e.V.
Barbara Fuchs, Victor Sanovec
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Tradition? Tradition!

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Mit Juden reden – Ausstellung verlängert bis 31.08.

Ausstellung: JUDEN BEGEGNEN
Fragen und Antworten zum jüdischen Leben heute.

Wo? In der Synagoge am Schaarplatz in 55430 Oberwesel
Wann? Vom 16. Februar 2009 bis zum 31. August 2009

Schulklasse
Die Ausstellung ist als Basis zum Gespräch über das Judentum und die Juden aufgebaut. Sie bietet den Besuchern, die heute selten gewordene Gelegenheit, in einem persönlichen Gespräch mit einem Juden direkte Antworten zu bekommen. So können Fragen zu der Geschichte der Juden vor Ort, zum jüdischen Glauben und den daraus resultierenden Praktiken und Gewohnheiten wie z. B. Essen, Kleidung u. ä. geklärt werden. Genauso wie Fragen zur Bibel und zu jüdischen Festen. Aber auch aktuelle Fragen zu der Vielfalt des jüdischen Lebens, der jüdischen Kultur heute und des Antisemitismus können angesprochen und beantwortet werden.

Schulklasse
Ein Teil der Präsentation bildet eine kleine Sammlung einfacher Kultgegenstände und Gebetbücher aus privatem Besitz. Das Spektrum reicht von einem Gebetbuch für Feiertage aus Wilna – Litauen über ein Gebetbuch des aus Oberwesel stammenden und 1939 geflohenen Rabbiner Alfred Gottschalk bis zu fotokopierten Gebetbüchern, die heute im Gebrauch der jüdischen Gemeinden und Gruppen sind.

Die Ausstellung ist in Zusammenhang mit dem 2006 aufgestellten Denkmal für die jüdischen Nachbarn zu sehen. Sie ist für Besucher aller Altersgruppen, die sich über das jüdische Leben heute und für die Vitalität des Judentums informieren wollen, eingerichtet. Damit unterscheidet sich die Ausstellung Juden begegnen von der Mehrheit der Einrichtungen die sich auf die toten Juden der Vergangenheit oder Juden als Opfer und Verfolgte konzentrieren. Die Ausstellung in Oberwesel will darauf hinweisen, dass das Judentum eine Basis nicht nur des Christentums, sondern auch der Werte Europas von heute darstellt.

Die Ausstellung ist auf Vereinbarung zu besichtigen. Telefon: 0170 180 36 85
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Konzert

Deutsch Israelischer Freundeskreis Ingelheim e.V.



Höre, Israel – dein Land komponiert
Ein musikalisches Portrait des Landes Israel
und eine kleine musikalische Hommage zum 200. Mendelssohn-Jubiläum

Vortragsbegleiteter Klavierabend mit der Pianistin Dr. Ofra Yitzhaki

Sonntag, 3. Mai 17.00 Uhr
im Weiterbildungszentrum Ingelheim, Wilhelm-Leuschner-Str. 61

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Happy Birthday Prof. Swidler!

Leonard Swidler
Leonard Swidler, Ph.D, President
Journal of Ecumenical Studies and the Dialogue Institute
Temple University, Philadelphia
www.jesdialogue.org
Dear Prof. Swidler,

Congratulations on your 80th birthday and of course to the 45th anniversary of the Journal of Ecumenical Studies!

We remember very well your crucial support during 2006, when we initiated the memorial for the former jewish community of Oberwesel. Together with Racelle Weiman and your interreligous group of visitors from the US the 3rd September 2006 became a very special day after 61 years of silence after the Jews where harried out of Oberwesel.

Thank you and all the best wishes for you personally and for your future academic challenges!

Barbara Fuchs, Victor Sanovec, Hubertus Jäckel

Rabbi Hillel e.V.- Verein zur christlich-jüdischen Verständigung
c/o VICTORAT, Oberwesel, Germany
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AB NACH DUISBURG!

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NEUE LIBERALE SYNAGOGE IN HANNOVER

Am 25. Januar 2009 wurde die neue Synagoge „Etz Chaim“ der Liberalen Jüdischen Gemeinde Hannover eröffnet.
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